
HANISCH & MIELICH
Praxis für Frauengesundheit
Über uns
Liebe Patientinnen,
willkommen in unserer Facharztpraxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe!
Wir beide sind seit vielen Jahren Kolleginnen und haben bereits lange Zeit als angestellte Frauenärztinnen in Ingolstadt zusammengearbeitet.
Im Juli 2022 haben uns gemeinsam selbständig gemacht und freuen uns sehr, Ihnen eine ganzheitliche Behandlung auf höchstem medizinischen Niveau zu bieten. Dabei begegnen wir Ihnen stets auf Augenhöhe.
Wir sind Frauen mitten im Leben, mit Kind und Kegel.
Aber wir sind auch Frauenärztinnen mit Begeisterung für unseren Beruf. Wir glauben, dass Sie unsere Freude an der Arbeit spüren und sich bei uns wohlfühlen werden.
Unser Fachgebiet hat eine enorme Spannbreite und umfasst alle Lebensphasen der Frau.
Mit unseren Spezialisierungen ergänzen wir uns hervorragend und können Ihnen ein breites Spektrum unseres Faches anbieten.
Wir freuen uns auf Sie!

Aktuelles
Nächste Praxisschließung
Mo, 16.02. - Fr, 20.02.2026
(Vertretung: Fr. Dr. E. Hupfer-Dierksen, Nürnberger Str. 34, 85055 Ingolstadt, Tel: 0841-3700880
Mo, 30.03. - Do, 02.04.2026
Ultraschall in der Schwangerschaft
Akupunktur
Ab sofort bieten wir Ihnen eine separate Akupunktursprechstunde im Bereich der Frauenheilkunde an. Mehr Informationen dazu finden Sie hier auf unserer Seite.
Vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Termin.
Telefon-KI
Zur besseren Erreichbarkeit für Sie nimmt ab sofort eine digitale Assistenz alle eingehenden Anrufe entgegen. Ihre Anliegen werden automatisch für uns unter der gewohnten Telefonnummer angenommen und vorsortiert - so können Besetztzeichen und Warteschleife entfallen!
Unverändert bleibt, daß wir Ihre Wünsche zeitnah nach Dringlichkeit abarbeiten werden. Wir freuen uns sehr darauf, Ihnen somit noch effizienter helfen zu können.
Bei Fragen zum produktbezogenen Datenschutz können Sie sich hier informieren.
"ePA für alle"
Die elektronische Patientenakte ist nun flächendeckend eingeführt und muß ab 01.10.2025 auch von allen Kassenärzten mit eigenen Befunden befüllt werden. Für Ärzte ist diese Akte eine große Erleichterung im Dokumentenaustausch, auch hinsichtlich der Maßnahmen zur Datensicherheit. Wir empfehlen Ihnen daher, sich die notwendige App Ihrer Kasse zeitnah zu installieren und diese mit Hilfe derer freizuschalten. So können wir Ihnen bspw. in wenigen Sekunden Ihre von uns erstellten oder beauftragten Befunde hochladen.
Auch die ersten Privatversicherungen bieten Ihren Versicherten diesen Service bereits/demnächst an.
Weitere Infos:
Team
Ärztinnen

Dr. med. Evelyn Hanisch
geb. 1976
verheiratet, 2 Kinder

Dr. med. Eva Mielich
geb. 1975
verheiratet, 2 Kinder
Assistenz

Julia Schiechel
Med. Fachangestellte

Dagmar Nüssler
Hebamme
Med. Fachangestellte
Manuela Eisenbürger
MFA

Barbara Reuke
Med. Fachangestellte
Nicole Jocham
Assistenzkraft
Pia Herman
Med. Fachangestellte
Marie-Theres Schenk
Med. Taktile Untersucherin
Leistungen
Abnehmspritze
Adipositas-Behandlung – zurück zu einem gesunden Gewicht
Als Praxis für Frauengesundheit haben wir uns Ihrer Gesundheit verschrieben und möchten nicht erst reagieren, wenn Sie „krank“ geworden sind. Die Erhaltung und Unterstützung eines gesunden Lebensgefühls ist uns wichtig.
Ein großer Gesundheitsfaktor in der Frauengesundheit ist unser Körpergewicht.
In Deutschland sind 60 Prozent der Bevölkerung übergewichtig oder adipös. Dies betrifft also die Mehrheit von uns Frauen. Dabei geht es absolut nicht darum, ein genormtes Schönheitsideal zu erfüllen – was hübsch oder schön ist, bestimmen wir selbst.
Diese Wahrnehmung ist immer zutiefst subjektiv. Was aber langfristig „gesund“ ist oder aber die Gesundheit gefährdet, lässt sich mit objektiven Kriterien messen.
Übergewicht und Adipositas verursachen hohen Blutdruck und hohe Blutzuckerspiegel mit Insulinresistenz und Prädiabetes. Dies geht häufig einher mit Zyklusstörungen (seltener auftretende bis ausbleibende Menstruationsblutung) – das sog. „Polyzystische Ovar-Syndrom“ (PCOS). So weisen 30% der Frauen im gebärfähigen Alter mit Adipositas ein PCOS auf. Und bei zwei von drei PCOS-Patientinnen besteht gleichzeitig Adipositas. Es kommt zu einer Insulinresistenz des Gewebes mit steigenden Insulinwerten im Blut (Hyperinsulinämie). In der Folge kommt es zu einer Erhöhung der Produktion männlicher Hormone (Androgene) durch Eierstöcke und Nebenniere. Oft sieht man dies durch Akne oder vermehrte Körperbehaarung und seltenere Menstruation (damit auch seltener vorkommende Eisprünge und unerfüllter Kinderwunsch).
Im Alter steigt durch die Adipositas das Risiko für Brustkrebs und Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom). Auch die Kontrolle der Blasenfunktion wird durch die Adipositas beeinträchtigt – wir Frauen leiden häufig an Stressinkontinenz. Ebenso steigen unsere Blutfettwerte, der Blutdruck und allgemein das Auftreten von Herz-Kreislauferkrankungen wie Schlaganfall und Herzinsuffizienz. Unser Schlaf wird gestört durch das Schlaf-Apnoe-Syndrom – wir fühlen uns erschöpft. Auch leiden wir häufiger an Sodbrennen und langfristig am Verschleiß der Gelenke (Arthrose), v.a. am Knie.
Wer mit Adipositas durchs Leben geht, kann also seltener seinen Kinderwunsch umsetzen, erkrankt häufiger an Bluthochdruck, Diabetes, Stressinkontinenz und Gelenksarthrose und hat gesamt gesehen auch eine verringerte Lebenszeit.
Gegen all diese Erkrankungen, gibt es, wenn sie auftreten, zur Behandlung Medikamente, welche dann aber oft lebenslang eingenommen werden müssen.
Wie wäre es, dem vorzubeugen und diese Folgeerkrankungen erst gar nicht entstehen zu lassen? Oder, falls schon teilweise entstanden, zu bessern?
Die aktuelle S3-Leitlinie sieht 3 Komponenten der Behandlung vor: Lebensstilintervention, medikamentöse Therapie und bariatrische Operationen (Magenverkleinerung, Magenband). Auf die ersten beiden Punkte möchten wir näher eingehen:
1. Lebensstilintervention
- Die eigene Ernährung soll überdacht und verbessert werden, wir brauchen ein Energiedefizit von ca 500 bis 600 Kilo-Kalorien pro Tag.
- Die Gewichtsabnahme sollte möglichst durch 30 bis 60 Minuten körperliche Aktivität pro Tag unterstützt werden.
- Das eigene Verhalten sollte mit Hilfe einer Beratung einzeln oder in einer Gruppe gestützt und gefestigt werden (Ernährungsberatung).
All dies haben wir vermutlich schon mehrmals im Leben versucht und sind nach Zeiten erfolgreicher Gewichtsabnahme aber wieder in gewohnte Muster verfallen mit nachfolgendem frustrierendem Jo-Jo-Effekt.
Besonders ab dem 40. Lebensjahr nehmen wir Frauen trotz Sport und Diät Fettpolster an Bauch, Gesäß und Oberschenkeln an. So tritt Übergewicht, bedingt durch hormonelle Veränderungen auf bei gleichzeitigem kontinuierlichem Abbau von Muskelmasse.
In der Leitlinie wird explizit die Möglichkeit der medikamentösen Therapie betrachtet. Verschiedene Behandlungen mittels Tabletteneinnahme gibt es schon seit vielen Jahren, oft aber nur mit mäßigem Erfolg. Seit einiger Zeit beschreitet man mit ursprünglich zur Diabetestherapie zugelassenen GLP1- und GLP1- plus GIP-Agonisten neue, sehr erfolgreiche Wege: mit den sog „Abnehmspritzen“. Mögen sie kontrovers diskutiert werden, sie sind bereits einige Jahre auf dem Markt, von der FDA und der EMA geprüft und neben der Therapie des Diabetes Typ 2 auch zugelassen zur Therapie der Adipositas oder des Übergewichts mit Begleiterkrankungen.
Die Abnehmspritze ist besonders sinnvoll bei
- Starker Gewichtszunahme in den Wechseljahren
- Hartnäckigen Kilos nach den Schwangerschaften, wenn herkömmliche Methoden, das Übergewicht zu bekämpfen, nicht ausreichen
- PCOS (Polyzystisches Ovar-Syndrom): Insulinresistenz und hormonelles Ungleichgewicht erschwerten die Gewichtsabnahme
Wichtig für uns zu wissen ist, dass eine erfolgreiche Gewichtsabnahme allein durch das Spritzen dieser Substanzen (in unserer Praxis verwenden wir den kombinierten Wirkstoff Tirzepatid, Handelsname Mounjaro®) nicht dauerhaft sein wird. Die Spritze schafft aber eine wichtige Voraussetzung: Man bekommt wieder ein normales Sättigungsgefühl, Heißhungerattacken bleiben aus, man ist länger satt und zufrieden und reduziert damit die tägliche Kalorienaufnahme. Die Gedanken kreisen nicht mehr ständig ums Essen („food noise“). Somit ist ein erster Schritt getan. Nun gelingt es leichter, mit körperlicher Aktivität und leichtem Sport zu beginnen, die Freude daran wird steigen und die ersten Pfunde purzeln. Dabei möchten wir Sie begleiten. Mit regelmäßigen Kontroll- und Beratungsterminen, Tipps für eine gesunde Ernährung und die Steigerung Ihres Wohlbefindens.
Richtig eingesetzt und ärztlich begleitet kann die Abnehmspritze in Kombination mit Lifestyleänderung zu einer hocheffektiven Gewichtsreduktion von 10 bis 22 Prozent führen. Sie wirkt durch eine Kombination von Mechanismen, die auf Gehirn, Magen-Darm-Trakt und den Zuckerstoffwechsel, um den Appetit zu reduzieren, das Sättigungsgefühl zu erhöhen und so zu einer verminderten Kalorienzufuhr führen. Das länger anhaltende Sättigungsgefühl wird durch eine verzögerte Magenentleerung und direkte Wirkung auf das Sättigungszentrum im Gehirn erreicht. Dies gibt uns die Möglichkeit, eine notwendige Lebensstiländerung durch eine angepasste Ernährung und den Start sportlicher Betätigung umzusetzen.
Die Anwendung der Abnehmspritze sollte immer unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Regelmäßige Blutkontrollen sind notwendig, um seltene schwerwiegende Nebenwirkungen wie Entzündungen der Bauchspeicheldrüse zu erkennen. Die Menge an Gewicht, die wir abnehmen können, variiert von Frau zu Frau, hängt von der Dosierung des Medikaments, der Einhaltung des Behandlungsplans und der Umsetzung der Lebensstiländerung ab.
Zu ihren gängigeren Nebenwirkungen zählen gastrointestinale Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Durchfall und Kopfschmerzen, welche durch langsame Dosisanpassung und niedrige Gesamtdosierung vermieden werden können.
Ebenfalls wichtig ist, dass die Abnehmspritze zur Adipositas-Behandlung zugelassen ist, bei dieser Indikation aber nicht von den Krankenkassen finanziert wird, sondern nur bei der Behandlung der Typ2-Diabetes. Das bedeutet, dass der Erwerb der Medikamente und die begleitende Beratung beides eine Eigenleistung sind. Man muss sich im Vorfeld überlegen, ob man sich dies leisten möchte. Die Adipositas allerdings erzeugt auch hohe selbst zu tragende Kosten wie Plus-Size-Mode, dauerhafte Zuzahlung bei Medikamenten und Hilfsmitteln und vieles mehr.
Wollen Sie mit dieser Methode die überflüssigen Pfunde loswerden, sprechen Sie uns an! Sie erhalten von uns ausführliche Informationen, Untersuchungen, Blutkontrollen und reichlich Infomaterial. Zusätzlich kann eine Ernährungsberatung (4 x 45 Minuten) in Anspruch genommen werden. Diese Kosten kann man als einzige (mit einer ärztlichen Notwendigkeitsbescheinigung) bei der Krankenkasse einreichen und einen Teil der Kosten evtl. erstattet bekommen.









Neuraltherapie

Neuraltherapie ist die Anwendung von reinen Lokalanästhetika zur Diagnostik und Therapie von chronischen Schmerz- und Entzündungszuständen.
Ihre Entwicklung geht auf die Ärzte und Brüder Ferdinand und Walter Huneke zurück. Sie ist eine Reiz- und Regulationstherapie, welche die Selbstheilungskräfte anspricht und die Regulationsfähigkeit des weiblichen Körpers unterstützt.
Es werden lokale Betäubungsmittel (Procain, Lidocain) als Quaddeln oder tiefe Infiltration in betroffene Areale der Haut und des darunterliegenden Gewebes gespritzt. Neuraltherapie wird deshalb auch „therapeutische Lokalanästhesie“ genannt.
Typische Indikationen der Neuraltherapie sind akute und chronische Schmerzerkrankungen, chronische funktionelle Störungen, Befindlichkeitsstörungen und chronisch wiederkehrende Entzündungen.
Die bei der Neuraltherapie verwendeten Lokalanästhetika haben vielfältige physiologische und molekularbiologische Wirkungen. Sie hemmen die Reizweiterleitung von Schmerz und die Freisetzung von Entzündungsmediatoren. Studien zeigen eine Verbesserung der Durchblutung, die Förderung der Wundheilung und eine abschwellende Wirkung.
Neuraltherapie ist die Schnittstelle zwischen Regionalanästhesie und Schmerzmedizin.
In der Frauenheilkunde findet die Neuraltherapie Anwendung bei chronischen, schwer behandelbaren Unterbauchschmerzen (etwa als Verwachsungs- oder Narbenschmerz nach Bauchoperationen), Menstruationsschmerzen (oft verursacht durch die chronische Erkrankung „Endometriose“) oder bei überschießendem Narbenwachstum („Keloid“), z.B. nach Kaiserschnitt. Das kosmetische Ergebnis der Narben kann sichtbar verbessert werden.
Auch bei der oft schwer therapierbaren „Vulvodynie“ (chronischer Schmerz im Bereich der Vulva) erzielt man erstaunlich oft Beschwerdefreiheit.
Die Neuraltherapie ist leicht und unkompliziert durchzuführen, eine Besserung tritt schnell ein.
Mittels Infiltration eines Lokalanästhetikums in die Hautbezirke des darunterliegenden Schmerzareals wird dieser Schmerz ausgeschaltet.
Das am meisten verwendete, kurz wirksame Lokalanästhetikum Procain wirkt zusätzlich entzündungshemmend, was den Wirkerfolg erklärt. Die Behandlung wird einige Male wiederholt.
NovaSure®

Seit Mai 2023 bieten wir als einzige Praxis in der Region die etablierte Methode der „Endometrium-Ablation“ mittels Goldnetz, die Nova Sure®-Methode an.
Wenn Sie an Blutungsstörungen im Sinne zu starker Menstruationsblutungen leiden, eventuell sogar dadurch ein therapiebedürftiger Eisenmangel besteht und Sie schon einiges dagegen ausprobiert haben, könnte diese Methode Ihre Beschwerden nachhaltig lindern oder im besten Fall beseitigen.
In einem minimal-invasiven ambulanten Eingriff in Narkose wird die Gebärmutterschleimhaut („Endometrium“) durch Hitzeeinwirkung so verändert, dass die viel zu starke Monatsblutung deutlich abgeschwächt wird oder für eine gewisse Zeit gänzlich unterbleibt, ohne dass der weibliche Zyklus davon beeinträchtigt wird. Die Schleimhaut baut sich durch den Eingriff anschließend einfach nicht mehr vollständig auf. Daher ist es wichtig, den Eingriff nur durchzuführen, wenn kein Kinderwunsch mehr besteht.
Der Körper kann sich so erholen, Sie fühlen sich wieder leistungsfähiger und langwierige und belastende Eisentherapien mittels Tabletten oder Infusionen können unterbleiben. Frau Dr. Hanisch führt den Eingriff in der „Praxisklinik Ingolstadt“ durch.
Download:
Broschüre für Patientinnen
ExEm Foam®

Bei ca. einem Drittel der „unfruchtbaren“ Paare spielt ein Verschluss der Eileiter oder eine verminderte Durchgängigkeit eine Rolle für die ungewollte Kinderlosigkeit.
Es besteht die Möglichkeit, die Durchgängigkeit der Eileiter zu überprüfen.
Dies erfolgt, je nach den individuellen Gegebenheiten, entweder mittels einer Bauchspiegelung in Narkose (laparoskopische Chromopertubation) oder in der Praxis mittels einer speziellen Ultraschalluntersuchung, der Hystero-Salpingo-Kontrastsonographie mit dem ExEm Foam® Kit von Farco-Pharma® („HyFoSy“):
Es handelt sich hierbei um einen sehr echoreichen Schaum auf Cellulosebasis, welcher kleine Luftbläschen bindet und damit, im Ultraschall gut sichtbar, die Eileiter exzellent auffüllt.
Er besitzt eine langsame Flussgeschwindigkeit und ist somit länger im Ultraschall sichtbar ist als andere Kontrastmittellösungen. Kleine Verklebungen können gelöst und die Eileiter wieder durchgängig werden, etwaige größere Engstellen oder Anomalien der Eileiter können in aller Regel gut dargestellt werden.
Insgesamt erhöht sich die Fruchtbarkeit in der Zeit nach der HyFoSy.
Wir führen diese Untersuchung bequem in unserer Praxis durch, idealerweise zwischen Zyklustag 7 und 12.
Download: Broschüre für Patientinnen
Discovering Hands®
1) Taktilographie
2) ATS
(Anleitung zur taktilen Selbstuntersuchung)
Seit Februar 2023 bieten wir zudem eine Anleitung zur taktilen Selbstuntersuchung der Brust an (ATS) an. Frau Schenk ist fast blind und hat daher einen ausgeprägten Tastsinn, den sie intensiv geschult hat.
Wer unter professioneller Anleitung an sich selbst lernt, die eigene Brust abzutasten, erkennt schon früh Veränderungen im Gewebe. Daher wurde die Anleitung zur taktilen Selbstuntersuchung der Brust entwickelt. Frau Schenk zeigt interessierten Frauen in Schulungen, wie einfach das geht. Planen Sie ca. 45 Minuten ein. Sie erhalten zusätzlich als Schulungsmaterial ein Gesundheitsbuch mit detaillierten Anleitungen für zu Hause. Diese Leistung wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) mit 79 Euro je Patientin berechnet.
Sie können auch diese Terminart ("ATS") selbst online buchen.
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Presse
(die Artikel stehen jeweils als pdf zum Download bereit)
Patientinnen-Feedback Gynefix
"Sie ist sehr kompetent und war für mich da" (Jennifer, 37)
"Einlage war super entspannt mit guter redlicher Ablenkung :)" (Ramona, 35)
"Frau Dr. Hanisch hat das super gemacht, die Behandlung hat nicht lange gedauert." (Alicia, 27)
"Lob: sehr viel mit mir gesprochen, um vom Geschehen abgelenkt zu sein" (Franziska, 20)
"Sehr einfühlsam, vorsichtig und während der Einführung viel erklärt und besprochen. Sehr schnell und unkompliziert." (Franziska, 38)
"Sehr gut eingesetzt und gut mit Gesprächen abgelenkt." (Heken, 20)
"Sehr liebe und einfühlsame Ärztin, bei der man sich sehr wohlfühlt!" (Romy, 19)
"Sehr freundlich und empathisch. Kann ich ohne Bedenken empfehlen." (Sabrina, 37)
"Alles prima, hat sich für mich sehr routiniert angefühlt" (Sarah, 39)
"Alles sehr professionell, ich würde es jederzeit wieder dort machen lassen." (Nicole, 37)
"Alles super, bin mit der Einlage durch Frau Dr. Hanisch sehr zufrieden" (Stefanie, 36)
"Angenehme Atmosphäre; Ablenkung durch Gespräch, was sehr schön war" (Antonia, 22)
"Das Einsetzen verlief einwandfrei. Ich habe mich auf das schlimmste eingestellt, da es so viele Berichte über unerträgliche Schmerzen gibt, kann ich aber überhaupt nicht bestätigen. Es war etwas unangenehm aber total ertragen und Frau Hanisch hat durch ihre lockere Art das Einsetzen noch weniger schlimm gemacht." (Melanie, 26)
"Der Eingriff war relativ kurz, um die 30 Sekunden war es etwas schmerzhaft, etwa zu vergleichen mit einem Krampf während der Periode, aber auf gar keinen Fall unerträglich. Ich fand es sehr gut, dass die Ärztin mit schönen Gesprächsthemen etwas abgelenkt hat." (Beate, 21)
"Die Ärztin war super und hat mir die Nervosität genommen." (Aaliyah, 21)
"Die Beratung und das Einsetzen waren total angenehm und in jedem Schritt sehr kompetent und vertrauenserweckend" (Sarah, 22)
"Die kompetenteste und beste Ärztin, die man sich wünschen kann! Dank ihrer liebevollen und offenen Art und Ablenkung bin ich nicht zusammengeklappt, obwohl der Kreislauf nicht so ganz wollte. Sie hat den Schmerz ein bisschen erträglicher gemacht! :-)" (Zahra, 22)
"Dr. Hanisch hat super aufgeklärt und war auch super einfühlsam." (Sarah, 30)
"Eine sehr einfühlsame, emphatische Ärztin!" (Marlene, 24)
"Gute Ablenkung bei der Einlage" (Leah, 20)
"Hat alles gut gepasst" (Verena, 22)
"Hatte Angst vor dem Ziehen und der neuen Einlage, die Ärztin hat sich Zeit für mich genommen." (Verena, 28)
"Ich habe mich gut beraten und aufgenommen gefühlt." (Veronica, 34)
"Ja, ich wurde sehr gut beraten und es hat super mit der Einlage geklappt" (Tanja, 45)
"Sehr angenehme und kompetente Ärztin" (Anna-Lena, 26)
"Sehr gute Ärztin" (Lia, 23)
"Sehr gute Beratung und einfaches einsetzten" (Marlene, 21)
"Sehr gute und freundliche Ärztin." (Cosma, 23)
"Sehr kompetente Ärztin, hat sofort reagiert, als der Kreislauf bisschen Probleme gemacht hat. Bereits zum 2. Mal bei ihr" (Luisa, 27)
"Sehr kompetente, verständnisvolle Ärztin, die auf Augenhöhe und mit Ehrlichkeit kommuniziert. Ich bin extrem zufrieden." (Franca, 23)
"Sehr lieb" (Sara, 22)
"Sehr liebe Ärztin, das Einsetzen ging sehr fix und routiniert" (Michaela, 41)
"Sehr liebe und kompetente Ärztin, die sich Zeit für den Pat. nimmt, ihn beruhigen kann und auf jede Bedürfnisse eingeht. Kann sie auf jeden Fall weiter empfehlen!" (Magdalena Marie, 20)
"Sehr nette Ärztin" (Anna, 22)
"Sehr sehr nette und einfühlsame Ärztin" (Alessandra, 29)
"Sehr tolle Beratung und Behandlung. Ich hab mich sehr gut aufgehoben gefühlt." (Katharina, 25)
"Sie ist die Beste" (Julia, 31)
"Sie war super lieb, sehr zuvorkommend und ich hab mich sehr gut aufgehoben gefühlt!" (Sarah, 26)
"Super Ärztin. Sehr einfühlsam, saubere Arbeit, hat während des Einsetzens alles super erklärt und mich beruhigt. Ich würde sie jedem weiter empfehlen" (Sophia, 21)
"Super Aufklärung, durch die ruhige und entspannte Art war das Einsetzen auch nicht von Nervosität oder Sonstigem geprägt." (Marina, 25)
"Tolle, empathische und kompetente Ärztin" (Laura, 24)
"War alles super. Angenehme Atmosphäre, super Aufklärung und schnelles kaum, schmerzhaftes Einsetzen." (Lisa)
"Würde jeder Zeit wieder bei Frau Hanisch eine kupferkette setzen lassen!" (Lara, 32)
"Sehr nette Ärztin wirklich sehr verständnisvoll und sympathisch" (Artina, 19)
"Sehr nette und sympathische Ärztin. Fühl mich bei ihr sehr wohl und verstanden." (Anna, 23)
"Super nette Ärztin. Weis was sie macht!" (Stephanie, 22)
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Mo-Fr: 8.00-13.00 Uhr
Mo+Di+Do: 14.00-18.00 Uhr
Bitte beachten Sie ggf. gesonderte Öffnungszeiten wegen wechselndem Urlaub unter "Aktuelles"!
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So finden Sie uns
Die Praxis befindet sich in der Donaustr. 8 im ersten OG ohne Aufzug (die Haustür finden Sie zwischen "Café Mohrenkopf" und "Ristorante Da Gino" neben dem Brunnen, s. u.). Die nächsten Parkflächen sind z.B. am Hallenbad, am Klenzepark (Reduit Tilly) oder beim Theater West.























